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18.10.2019

Kommentar: Mal drüber nachgedachtDienstag, 01. September 2015


Wir nicht. Sagen die Bauern und Schäfer in den französischen Pyrenäen. Sie mögen den Wolf nicht, auf dessen Speiseplan auch gerne Schafe stehen dürfen. Deshalb halten sie sich Herden­schutzhunde. Die sind riesig, stark und angriffslustig. Müssen sie auch sein. Pyrenäen-Wanderer treffen häufiger auf Herdenschutzhunde. Und die gebärden sich nicht gerade zahm. Die französischen Behörden geben deshalb Comics mit Verhaltensmaßregeln heraus: „Abstand halten, nicht schreien, nicht rennen, nicht streicheln, auf keinen Fall zwischen den Hund und seine Schafe geraten, das Imponiergehabe ignorieren und langsam weitergehen“ (nachzulesen unter www.helenboemelburg.de/?p=54). Neben Schutzzäunen sollen Herdenschutzhunde ja auch die Lösung für die deutschen Schäfer sein. Wanderer, aufgepasst![mehr]

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Kommentar: Wer hat Angst vorm bösen WolfSamstag, 01. August 2015


Wir nicht. Sagen die Bauern und Schäfer in den französischen Pyrenäen. Sie mögen den Wolf nicht, auf dessen Speiseplan auch gerne Schafe stehen dürfen. Deshalb halten sie sich Herdenschutzhunde. Die sind riesig, stark und angriffslustig. Müssen sie auch sein. Pyrenäen-Wanderer treffen häufiger auf Herdenschutzhunde. Und die gebärden sich nicht gerade zahm. Die französischen Behörden geben deshalb Comics mit Verhaltensmaßregeln heraus: "Abstand halten, nicht schreien, nicht rennen, nicht streicheln, auf keinen Fall zwischen den Hund und seine Schafe geraten, das Imponiergehabe ignorieren und langsam weitergehen" (nachzulesen unter www.helenboemelburg.de/?p=54). Neben Schutzzäunen sollen Herdenschutzhunde ja auch die Lösung für die deutschen Schäfer sein. Wanderer, aufgepasst![mehr]

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Kommentar: Wenn Vernunft die Zukunft plantMontag, 01. Juni 2015


 "Sitzen ist das neue Rauchen". Der Leitartikel der März-Ausgabe dieser Zeitung beschäftigte sich intensiv mit den Gefahren des Sitzens. Und informierte über die Bedeutung regelmäßiger Bewegung für die Gesundheit. Vorgestellt wurde auch die Aktion "Bewegtes Büro" des "Zukunftsgipfel Gesundheit e.V.". Die Aufkleber, die man dort kostenlos bestellen kann (s. Seite 2), haben inzwischen Einzug in Büros von Unternehmen, Behörden, Krankenhäusern und anderen Institutionen gefunden. Und animieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktuell und in Zukunft zu mehr Bewegung am Arbeitsplatz.  Wenn Vernunft die Zukunft plant, kommt immer etwas Vernünftiges dabei heraus. In diesem Fall: Gesundheit, unser höchstes Gut. [mehr]

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Kommentar: Zum Shoppen mal eben nach London?Freitag, 01. Mai 2015


Wir Deutschen sind umweltbewusst. Wir trennen den Müll. Wir schalten die Atomkraftwerke ab. Wir pflastern die Landschaft mit Windmühlen zu. Wir produzieren auf unseren Dächern Strom aus Sonnenkraft. Wir fahren Elektroautos.Und wir fliegen mal eben zum Shoppen nach London. Oder nach Madrid. Oder nach Mailand. Für ein paar Euro. Billigflieger machen‘s möglich. Und blasen dabei Unmengen CO2 in die Luft. Aber wir haben jede Menge Spaß.[mehr]

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Kommentar: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser?Mittwoch, 01. April 2015


"Zu welchen Institutionen haben Sie großes Vertrauen?" Diese Frage stellt das Statistische Bundesamt ab und zu der Bevölkerung in Deutschland. Am besten schneidet die Polizei dabei ab. Fast 80 Prozent der Menschen haben großes Vertrauen zur Polizei. [mehr]

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Kommentar: Ganztagsschulen für "Sitzenbleiber"?Sonntag, 01. März 2015


Ob "geschlossen" oder "offen" - Ganztagsschulen sollen die Lösung für alles sein. Sie sollen die Berufstätigkeit beider Elternteile ermöglichen, pädagogischen Fortschritt bringen, sozialer Lebensraum sein, alle Lerntypen fördern und fordern, Chancengleichheit für Jungen und Mädchen verwirklichen, soziale Ungleichheiten mildern, und, und, und... So oder ähnlich liest man in den Schulpapieren von Bundesländern, Lehrerverbänden und Gewerkschaften. Von Bewegung ist nicht die Rede. Dabei sitzen Grundschulkinder heute schon neun Stunden am Tag. Das fängt nicht gut an. Und es geht nicht gut weiter. Sitzenbleiber. Aber dann: ein riesiges Lamento über die schnell wachsende Zahl zu dicker Kinder. Unehrlich. [mehr]

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Kommentar: "Gutfühlkassen"?Sonntag, 01. Februar 2015


Eigentlich ist der Name Programm: "Krankenkassen" sind für Kranke da. In einem solidarischen System sollen sie mit den Beiträgen aller Versicherten den Kranken helfen, wieder gesund zu werden. Indem sie den Arzt bezahlen, die Medikamente, das Krankenhaus. Doch Krankenkassen wollen keine "Krankenkassen" sein. Deshalb suchen sie sich neue Namen. "AOK - Die Gesundheitskasse", "DAK Gesundheit", "BIG direkt gesund", "hkk Erste Gesundheit", "IKK gesund plus", "Salus BKK - Die Gutfühlversicherung". "Gutfühlversicherung"? Zumindest die Versicherten der bundesweit aktiven Salus BKK werden sich zurzeit gut fühlen. Liegt ihr Zusatzbeitrag doch bei nur 0,5 %. Doch was ist morgen?[mehr]

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